Das Kippschutzsystem

Das System, das ein Umkippen unmöglich macht

Ohne Elektronik, ohne Bauarbeiten, ohne Wartung. Über ein Jahrzehnt mit null Unfällen in mehr als 500 Anlagen in 15 Ländern.

So funktioniert es ↓
0Unfälle
+500Installationen
15Länder
10Jahre Garantie
14,2kg / Einheit
<60Min. Montage
Portería con el sistema antivuelco Tutigool instalado en un pabellón de competición UEFA
So funktioniert es

Patentierte Dreifachverankerung

Das Tutigool®-System verwendet einen Dreifachverankerungsmechanismus, der es physikalisch unmöglich macht, dass das Tor umkippt. Wenn ein Ankerpunkt versagt, halten die anderen zwei weiter. Echte Redundanz, kein Versprechen.

anchor

Drei unabhängige Punkte

Gibt einer nach, halten die anderen beiden weiter. Erst die Redundanz macht aus einer Verankerung ein Sicherheitssystem.

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Mechanismus im Inneren

Achsen und Lager sitzen im Pfosten: Nichts ragt zum Spielfeld hin heraus, nichts ist Stößen oder Manipulation ausgesetzt.

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Das Tor bleibt beweglich

Gesichert heißt nicht festgeschraubt: Die Räder erlauben das Umsetzen zwischen Feldern, danach ist es sofort wieder gesichert.

Technische Daten

Vollständige Spezifikationen

Technisches Datenblatt

Kompatibel mit allen normierten 3×2-Meter-Toren für Handball und Futsal, unabhängig vom Hersteller. Das Tor muss lediglich die EN 749-Norm für Rahmenabmessungen erfüllen.

3×2
Handball3 × 2 m · normiert
3×2
Futsal3 × 2 m · normiert
Fe
Stahlbeliebiger Querschnitt
Al
Aluminiumbeliebiger Querschnitt

Erfüllte Normen

EN
EN 749 Europäische Sicherheitsnorm für Fußballausrüstung — Anforderungen und Prüfverfahren
EN
EN 1177 Stoßdämpfende Spielplatzoberflächen — Prüfverfahren
IHF
IHF-Regelwerk Regel 1:2 Pflichtverwendung von Anti-Kipp-Systemen bei internationalen Handballwettbewerben
FIFA
FIFA Futsal-Regeln Zertifizierung für den Einsatz bei offiziellen FIFA-Futsal-Wettbewerben
Technisches Datenblatt

Fordern Sie das vollständige technische Datenblatt mit allen Spezifikationen, Zertifizierungen und Unterlagen an.

Technische Dokumentation ansehen
Ohne Bauarbeiten · Ohne Genehmigungen · Ohne Maschinen

Installation in weniger als 60 Minuten

1

Empfang und Prüfung

Auspacken und visuelle Inspektion aller Komponenten. Überprüfen Sie die Anzahl der Teile anhand des beigefügten Lieferscheins.

~5 min
2

Positionierung und Markierung

Ankernplatten in der richtigen Position platzieren, wenn das Tor bereits an seinem endgültigen Standort ist. Befestigungspunkte markieren.

~10 min
3

Befestigung der 3 Ankerpunkte

Die drei Ankerpunkte mit dem mitgelieferten Befestigungsmaterial anschrauben. Kein Bohren im Boden, keine Klebstoffe, kein Spezialwerkzeug.

~35 min
4

Überprüfung und fertig

Visuelle und Drehmomentkontrolle aller Punkte. Das Tor ist gesichert. Keine weiteren Besuche, keine Wartung, keine Verträge.

10 Jahre geschützt

Schulung an der UPV/EHU

Eine echte Montage von Anfang bis Ende: ohne Bauarbeiten, ohne Maschinen und ohne Betriebsunterbrechung der Halle.

Die Montage übernimmt das eigene Hallenpersonal: kein Fachmonteur nötig und kein Betriebsstopp.

Warum Tutigool?

Tutigool vs. Alternativen

Merkmal Tutigool® Herkömmliche Verankerung Ohne System
Dreifache Redundanz parcial
Ohne Bauarbeiten
Montage in unter 60 Min.
IHF-/FIFA-/UEFA-zertifiziert
Keine Wartung parcial
Das Tor lässt sich zwischen Feldern umsetzen
Null dokumentierte Unfälle parcial
Für wen ist Tutigool?

Lösungen für jede Sportstätte

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Gemeindeverwaltungen und öffentliche Verwaltung

Garantierte Normkonformität, geschützte Haftpflicht und null nachfolgende Wartungskosten. Die wirtschaftlichste Langzeitlösung für kommunale Anlagen.

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Schulen und Universitäten

Das Umfeld, in dem Minderjährige am verletzlichsten sind. Tutigool eliminiert das Unfallrisiko auf Schulhöfen und in Sporthallen und schützt Kinder beim Spielen und im Sportunterricht.

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Sportverbände

Offizielles System, zertifiziert von IHF, FIFA und UEFA. Das verpflichtende IHF-Regelwerk (Regel 1:2) macht Tutigool zum Referenzstandard für alle lizenzierten Handball- und Futsalanlagen.

sports

Sportvereine

Sofortige Installation ohne Unterbrechung des Klubbetriebs. Keine Bauarbeiten, keine Baugenehmigung. Der Verein kann noch am selben Tag weiters trainieren. Echter Schutz für Profispieler und den Nachwuchs.

Italienische Futsal-Liga

Alle Klubs der
Divisione Calcio a 5
mit Tutigool ausgestattet

Die italienische Futsal-Division — die höchste professionelle Futsal-Liga Italiens — hat das Tutigool-Anti-Kipp-System in allen ihren Anlagen eingeführt. Eine Empfehlung einer gesamten Eliteliga, die für sich spricht.

100 % Alle Hallen, in denen Spiele der Divisione Calcio a 5 stattfinden, haben das Tutigool-Anti-Kipp-System installiert.
Standard Das System wurde zur Homologationsanforderung für Anlagen in der höchsten italienischen Profikategorie.
Europa Italien schließt sich den internationalen Verbänden an, die Tutigool bereits unterstützen: IHF, FIFA und UEFA. Der Standard festigt sich auf dem gesamten Kontinent.
Dokumentation

Datenblätter und Zertifikate

Datenblatt, Prüfzertifikate (EN 749, EN 16579, Brandverhalten), Systemprüfung und Netzdatenblätter. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail und erhalten Sie Zugang zur gesamten Dokumentation.

In einem Satz

Was ist ein Tor-Kippschutzsystem?

Ein Tor-Kippschutzsystem ist ein Mechanismus, der das Tor am Boden fixiert oder beschwert, damit es nicht auf einen Spieler kippen kann — auch dann nicht, wenn sich jemand an die Latte hängt oder der Wind gegen den Rahmen drückt. Bei Handball- und Futsaltoren ist es eine Sicherheitsanforderung der Normen EN 749 und EN 16579 und seit 2016 im internationalen Handball durch IHF-Regel 1:2 vorgeschrieben.

Tutigool ist das patentierte (PCT) Kippschutzsystem für Handball- und Futsaltore: eine mechanische Dreifachverankerung —ohne Elektronik, ohne Bauarbeiten— die ein Umkippen physikalisch unmöglich macht. Es ist nach EN 749 und EN 1177 zertifiziert, von IHF, FIFA und UEFA anerkannt und seit über einem Jahrzehnt in mehr als 500 Anlagen in 15 Ländern installiert, ohne einen einzigen dokumentierten Unfall.

Warum kippt ein Tor um und warum ist das so gefährlich?

Normgerechte 3×2-m-Tore sind schwer genug, um schwere oder tödliche Verletzungen zu verursachen, wenn sie auf ein Kind fallen. Das Umkippen passiert fast nie im Spiel: Es passiert, wenn sich jemand bei leerer Halle an die Latte hängt oder der Wind ein nicht verankertes Tor umwirft. Ein Kippschutzsystem beseitigt diese Möglichkeit vollständig.

Welche Normen müssen Handball- und Futsaltore erfüllen?

In Europa gelten EN 749 (Handballtore) und EN 16579 (verankerte, mobile und feste Tore) sowie EN 1177 zur Stoßdämpfung. Im internationalen Handball schreibt die IHF-Regel 1:2 ein Kippschutzsystem vor. Tutigool ist nach EN 749 und EN 1177 zertifiziert und erfüllt diese Anforderungen.

Worin unterscheidet sich ein Kippschutzsystem vom bloßen Verankern?

Eine herkömmliche Verankerung ist ein einziger Fixpunkt: Wird sie schlecht ausgeführt oder gibt sie nach, ist das Tor wieder gefährlich. Ein Kippschutzsystem wie Tutigool nutzt dreifache Redundanz —drei unabhängige Punkte— sodass bei Ausfall eines Punktes die anderen beiden die Struktur halten. Zudem sind keine Bauarbeiten nötig und das Tor bleibt zwischen Feldern beweglich.

Lässt es sich an vorhandenen Toren nachrüsten?

Ja. Das System passt an jedes normgerechte 3×2-m-Handball- oder Futsaltor, aus Stahl oder Aluminium und von jedem Hersteller, sofern es die Rahmenmaße der EN 749 erfüllt. Die Montage dauert unter 60 Minuten, ohne Bauarbeiten oder Maschinen.

Ist Ihre Sportstätte schon geschützt?

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